DJI Mavic Pro

Die DJI Mavic Pro ist eine ultrakompakte Quadrocopter Fullsize-Drohne mit einer umfassenden Grundausstattung. Sie ist aufgrund ihrer einklappbaren Rotorarme besonders transportabel. Mit einer 4K Kamera, einem hoch präzisen Gimble und zahlreichen Funktionen bietet die DJI Mavic Pro eine Ausstattung für den semiprofessionellen Einsatz. Besonders interessant ist dabei ihr Preis: Mit unter 1000 Euro ist die DJI Mavic Pro für jeden wirklich interessierten Drohnen-Enthusiasten absolut erschwinglich.

Geschichte von DIJ

DJI bedeutet „Dà-Jiang Innovations Science and Technology Co., Ltd.,“ und ist ein chinesischer Hersteller von Spitzentechnologie. Innerhalb von guten 10 Jahren hat sich das Unternehmen aus Shenzen zu einem der wichtigsten Player im wachsenden Markt der Kamera-Drohnen entwickelt. Bereits das erste Modell, die „Phantom“ war ein riesiger internationaler Erfolgt. Mit der DJI Mavic Pro konnte der Hersteller diese Technologie in vielen Punkten entscheidend weiter entwickeln.

Geschichte der Drohnen

PanoramaaufnahmeMan kann Drohnen im weitesten Sinne als „unbemannte Flugkörper“ bezeichnen. Tatsächlich werden die ersten, ungelenkten Ballone bereits als Vorform der heute verwendeten High-Tech Multikopter angesehen. Ende des ersten Weltkriegs gab es bereits erste Versuche mit „Lufttorpedos“. Dies waren kleine Propellerflugzeuge, die mit Hilfe eines rudimentären Steuerungssystems Sprengladungen in die feindlichen Reihen fliegen sollten. Wie so oft, ist das Militär ein treibender Faktor bei der Entwicklung einer neuen Technologie. So wurden auch die „Radioplanes“, die ersten massenhaft hergestellten ferngesteuerten Flugzeuge für das US-Militär entwickelt. Die 15.000 hergestellten Mini-Flugzeuge hatten indes nur ein kurzes Leben: Sie dienten in der Bordschützen-Ausbildung von Bombern als authentische Ziele. Nach dem Krieg erlebte die RC-Fliegerei einen enormen Boom. Nachdem die Frequenzen für private Zwecke frei gegeben wurden, entwickelte sich eine enorme, internationale Industrie rund um dieses spannende Thema. Jedoch beschränkte sich die RC-Fliegerei lange Zeit darauf, Miniatur-Modelle von echten Flugzeugen oder Hubschraubern herzustellen. Was lange Zeit hinterher hinkte, war die Kamera-Technik. Zwar gab es schon bald auch ferngesteuerte Spionage-Drohnen für die Geheimdienste. Doch diese Technik war für private Anwender so unerschwinglich wie unerreichbar.

Mit der Entwicklung der spottbilligen aber leistungsstarken Mini-Kameras war der Sprung zum Kamera-RC-Flugzeug nicht mehr weit. Schnell wurde aber erkannt, dass Flugstabilität ein entscheidender Faktor beim Zusammen kommen dieser Technologien wurde. Aus der Überlegung, ruhige, stabile und unverwackelte Luftbilder zu bekommen, entstanden die Multikopter.

Das Prinzip ist dabei ganz einfach: An je mehr Punkten eine Kamera aufgehängt ist, desto stabiler und ruhiger ist sie auch. Die heute verfügbaren Multikopter können ein Grad an Stabilität in der Luft erreichen, von denen man bei den Modellhubschraubern von wenigen Jahren nur träumen konnte.

Als vor etwa 10 Jahren die ersten Drohnen, und wenig später auch die ersten Kamera-Drohnen zur Verfügung standen, waren sie gleich ein durchschlagender Erfolg. Heute ist das Angebot an Drohnen geradezu unüberschaubar breit. Es gibt sie in praktisch jeder Preisklasse – damit allerdings auch in jeder Qualitätsstufe. Die DJI Mavic Pro gehört mit Sicherheit zu den Typen, die ein besonders interessantes Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten können.

Die verschiedenen Typen von Drohnen

Den klassischen RC-Helikopter gibt es zwar auch heute noch, er ist und bleibt aber nach wie vor ein Fluggerät für Enthusiasten und geübte Spezialisten.

Die Drohnen sind von Beginn an ein echtes Consumer-Produkt, das die meisten Anwender in wenigen Stunden beherrschen können. Man unterscheidet heute zwischen Bikoptern, Trikoptern, Quadrokoptern, Hexakoptern und Oktokoptern.

Bicopter

Bicopter haben nur zwei angetriebene Rotoren. Bei den meisten Bicoptern ragen diese in Längs- oder Querrichtung seitlich heraus. Eine Sonderform ist die koaxiale Anordnung der Rotoren. Diese ist zwar in der Hubschrauber-Technik schon seit den 1950ern im Einsatz. Die bekanntesten Hubschrauber mit dieser Technik waren die kleinen und mittelgroßen Kamov-Helikopter. Sie konnte sich im RC-Bereich aber wegen ihrer schwierigen Handhabung nie so recht durchsetzen. Das gilt auch für die konventionellen Bicopter: Sie sind zwar extrem agil, ruhige Kamera-Bilder kann man mit ihnen aber nicht erreichen.

Tricopter

Tricopter oder Y-Kopter sind die einfachste Form der stabilisierten Drohnen. Gemäß der Formel, dass „Drei Punkte eine Ebene bilden“, ist der Y-Kopter die einfachste Plattform zur Aufnahme einer Kamera. Darüber hinaus verfügen die Tricopter über eine hohe Agilität. Sie können besonders dynamische Kamera-Flüge absolvieren, benötigen aber einiges an Übung. Dazu gehört auch, dass hochwertige Tricopter nicht nur über die Drehzahl der Motoren, sondern auch über schwenkbare Servos steuerbar sind.

Y4 Tricopter

Die Y4 Trikopter haben zwei konventionelle Steigrotoren. Der vordere Antrieb ist als Koax-Rotor ausgelegt. Das gibt dem Multikopter etwas mehr Agilität und Stabilität.

Y6 Tricopter

Die Y-6 Tricopter verbinden die Vorteile der Dreipunkt-Anordnung mit der Stabilität der Koaxialen Anordnung der Rotoren. Sie erreichen bereits eine hohe Agilität, da sie nur einen verhältnismäßig geringen Luftwiderstand besitzen. Gleichzeitig sind sie deutlich stabiler und sicherer zu fliegen, als ein einfacher Bi- oder Tricopter. Zur Aufnahme einer kleinen Kamera sind sie grundsätzlich in der Lage, jedoch ist ihre Nutzlast stark eingeschränkt.

Quadrocopter/Quadcopter

Quadrokopter sind Drohnen mit vier Auslegerarmen, an deren Spitze die Rotoren befestigt sind. Damit fallen die DJI Mavic Pro und Platinum unter diese Kategorie. Sie haben sich mittlerweile als Standard-Design für Consumer-orientierte Drohnen durchgesetzt.

H4 Copter

Der H4 Copter ist in allen Drohnengrößen das dominierende Konzept. Die vier Rotoren machen die Mini- und Micro-Drohnen überhaupt erst möglich. Sie bieten vor allem im Indoor-Bereich bereits einen großen Unterhaltungswert und sind ein ideales Einstiegsprojekt in die Welt der Drohnenfilmerei. Der Umstieg auf größere Modelle fällt dann umso leichter.

X8 Copter

X8 Copter sind H4 Copter, die durch vier zusätzliche Rotoren erweitert sind. Sie haben ebenfalls nur vier Auslegerarme, können aber durch ihre Koax-Rotoren bereits hohe Zuladungen aufnehmen.

Hexacopter

Hexacopter haben sechs Auslegerarme mit jeweils einem Rotor an der Spitze. Sie übertreffen die H4 Copter nochmals in Stabilität. Jedoch nimmt mit der steigenden Anzahl von Rotoren auch die Agilität ab. Dafür steigt aber die Zuladefähigkeit. Hexacopter spielen im Consumer-Bereich gegenwärtig noch eine untergeordnete Rolle. Wenn es aber um die Erweiterung der Funktionen von Drohnen gehen soll, beispielsweise im Bereich der Paketzustellung, werden die Helikopter ihren Nutzen zeigen können.

Octocopter

Die Octocopter haben ganze acht Auslegerarme. Sie sind gegenwärtig das stabilste, was es im Drohnenmarkt zu kaufen gibt. Bastler und Enthusiasten haben zwar schon Drohnen mit wesentlich mehr Motoren zum Fliegen gebracht. Jedoch steigt mit der Anzahl der Rotoren auch die technische Komplexität und auch die Anfälligkeit. Octocopter haben ihre Hauptaufgabe gegenwärtig im professionellen Film. Sie bieten absolut präzise und laufruhige Aufnahmen. Auch leichter Wind kann von ihnen gut kompensiert werden. Nicht zuletzt verfügen sie über eine hohe Tragfähigkeit, die auch mit einer schweren Kamera gut zurecht kommt. Octocopter werden auch „X8 Copter“ genannt.

Natürlich ist es nun naheliegend, auch X-12 und X-16 Copter zu entwickeln. Man braucht ja nur die Hexacopter und Octocopter mit Koax-Rotoren auszustatten. Private Projekte haben dies auch bereits realisiert. Im consumer- und semiprofessionellen Bereich ist bislang jedoch bei den Octokoptern Schluss.

DJI Mavic Pro

Die DJI Mavic Pro ist nun eine Drohne, welche die Qualitäten der Phantom aufgreift, das Handling aber entscheidend verbessert. Besonders leistungsstark ist sie in Verbindung mit dem Combo für ihre Grundversion und die Platinum-Ausführung. Jedes Combo bietet ein umfangreiches Zubehör, welches die Leistungen der DJI Mavic Pro noch erheblich steigern können.

Kompakt und leicht

Die Phantom ist eine großartige Einsteiger-Drohne für den semiprofessionellen Consumer-Markt. Ihr Nachteil ist jedoch das etwas sperrige Design. Die Mavic Pro wurde deshalb äußerst kompakt gehalten. Auch das Gewicht wurde entscheidend reduziert. Längere Akkulaufzeiten und Reichweiten waren die direkte Folge davon. Die DJI Mavic Pro wird jedoch im Punkt Kompaktheit von ihrem Schwestermodell, der „Spark“ noch übertroffen. Beide Produkte aus dem Hause DJI zeichnen sich durch ihre Details und Qualitäten als Hochleistungs-Consumerdrohne aus. Da sind sich die Meinungen der Nutzer einig.

Einklappbar

Die Kompaktheit der Mavic Pro wird vor allem durch die einklappbaren Rotorträger erreicht. Sie lassen sich mit wenigen Handgriffen ausklappen. Dann ist die Drohne sofort betriebsbereit. Die Fernsteuerung ist ebenso schnell bereit.

Flugzeit

Die Flugzeit der Mavic Pro liegt bei ca. 20 Minuten.

Reichweite

Die Mavic Pro hat eine Reichweite von ca. sieben Kilometern. Allerdings sollte sie immer in Sichtweite bleiben. Die volle Reichweite nur bei optimalem Gelände und Sichtbedingungen möglich. In Deutschland ist die sinnvolle Reichweite mit etwa 3 km anzunehmen.

Flight Autonomy

Neben der direkten Kontrolle hat die Mavic Pro auch zahlreiche Flugprogramme mit autonomer Steuerung. Dazu gehören:

– Follow me mode (Active Track)
– Point of interest (360° Kreisung auf Ziel)
– Hinderniserkennung

und viel mehr. Ermöglicht wird dies durch Ultraschall-Sensoren, fünf umseitige Kameras zur Orientierung und sogar einen GPS-Empfänger. Ein besonderes Highlight ist jedoch, dass die Mavic Pro nicht nur das klassische US-GPS verwendet. Es kann auch die Daten vom russischen GLONASS verarbeiten.

Kamera und Gimbal

Die ultrakompakte und extrem leichte Kamera hat zwei Aufnahmemodi: Bei 4K nimmt sie im Videos mit 30 Bilder pro Sekunde auf. Aber selbst bei 96 Bildern pro Sekunden liefert sie noch beste Videos in Full-HD Qualität. Das leichte und kompakte Design der Kamera ermöglicht eine besonders leistungsfähige Aufhängung: Der 3-Achsen-Gimbal gehört zu den kleinsten seiner Art. Er ist locker gelagert, um wackelfreie Bilder für Videos zu ermöglichen. Darüber hinaus hat die Kamera sowohl einen mechanisches wie auch ein digitales Stabilisierungssystem. Das Ergebnis sind stets stabilisierte, wackelfreie Aufnahmen auch bei hohen Geschwindigkeiten oder schnellen Richtungswechseln.

Gestensteuerung für Selfies

Die Kamera kann mit einer Gestensteuerung besonders komfortabel ausgelöst werden. Es genügt ein kurzes Winken, damit die Kamera selbstständig mit einer Aufnahme beginnt. Im Schnitt wählt man sich dann ganz einfach die besten Aufnahmen aus. Die Meinungen gehen bei diesem Feature der etwas auseinander. Die ersten Versionen der Mavic und der Platinum hatten bei diesen Flight Autonomy Modi stellenweise Probleme. Die Fernsteuerung ist immer noch der sicherste Weg, sie zu betreiben.

Controller

Der Controller der Mavic Pro besteht aus zwei Komponenten. Das mit gelieferte Gerät orientiert sich im Aufbau und Design an den klassischen Gamer- und Drohnen Controller. Ein mühsames Anlernen auf ein neues System entfällt daher weitestgehend. Auch die Steuerung ist zusammenklappbar und damit besonders kompakt und geschützt beim Transport. In den Controller wird ein handelsübliches Smartphone eingeklinkt. Es ist sowohl die Verwendung von Android- wie von OS Geräten möglich. Darüber hinaus bietet DJI auch eigene 3D-Brillen an, mit welchen sich die Mavic Pro steuern lässt. Mit der eigens für die Mavic Pro entwickelten VR Goggles wird ein besonders authentisches Fluggefühl erreicht.

Sport Modus und Tripod-Modus

Die Höchstgeschwindigkeit des Mavic Pro ist mit 65 Kilometern pro Stunde angegeben. Dazu ist ein Umschalten auf Sport- Modus möglich. Einige Anwender haben mit einer geschickten Kombination aus leichtem Sturzflug und Rückenwind jedoch auch schon Geschwindigkeiten von über 70 km/h erreicht. Damit gehört die Mavic Pro zu den schnellsten Multicopter-Drohnen weltweit.

Der Tripod-Modus bietet dagegen ein Maximum an Flugstabilität. Mit nur 3,6 Kilometer pro Stunde erreicht die Drohne zwar nicht einmal Schrittgeschwindigkeit. Jedoch hängt sie dann wie auf einem Dreibein-Stativ aufgestellt in der Luft. Auch die Steuerbefehle werden nur verzögert weiter gegeben. Die „Nervosität“ der Drohne nimmt dadurch erheblich ab. Daher der Name Tripod-Modus.

Antikollisionssystem

Besonders im Sportmodus nimmt die Gefahr eine Kollision deutlich zu. Baumkronen, Dachaufbauten, Vögel oder andere Drohnen stellen eine permanente Gefahr für das Gerät dar. Darum hat DJI mit der Mavic Pro ein besonders sensibles Antikollisionssystem installiert. Die Drohne stoppt und weicht selbstständig aus, bevor es zu einem Zusammenstoß kommt. Sie nutzt dafür die ganze Bandbreite ihrer Sensorik und erreicht damit eine Reichweite von drei bis fünf Metern. Das vereinfacht das Handling mit der Fernsteuerung.

ActiveTrack, Trace Profile, Spotligth

Bei der Active Track Funktion behält die Drohne das einmal ausgewählte Objekt permanent im Fokus. Sie folgt ihm selbstständig. Der Active Track Modus kann sogar Autos verfolgen. Das Besondere gegenüber der Phantom IV ist, dass die Mavic Pro jetzt auch gut mit Niveauunterschieden zurecht kommt. Hügeliges Geländer oder Treppen werden gleichbleibend zuverlässig vom Active Track erfasst.

Beim Active Track hält sich die Drohne stets hinter dem Objekt. Das Trace Profile Programm begleitet ein Objekt immer so, dass es von der Seite gefilmt wird.

Im Spotlight-Modus bleibt die Kamera an ihrem Ort stehen und verfolgt ein ein programmiertes, bewegtes Objekt nur mit ihrer Kamera. Das Objekt wird praktisch wie von einem Lichtkegel – darum Spotlight – aus im Fokus behalten. Dies erzeugt besonders ruhige und detaillierte Aufnahmen von einem bewegtem Objekt.

Jedoch sollten diese Modi wirklich nur in geeignetem Gelände durchgeführt werden. Platinum wie Grundgerät können nach den Erfahrungen und Meinungen vieler Anwender in diesen Modi durchaus verloren gehen.

Offline Modus Datenschutz

Die Möglichkeit, Live-Aufnahmen für das ganze Internet bereit stellen zu können, löste seinerzeit eine große Begeisterung aus. Inzwischen ist man davon jedoch wieder weg gekommen und möchte dein Anwendern die Möglichkeit geben, private Aufnahmen auch privat zu halten. Die Mavic-Pro verfügt deshalb über einen Offline-Modus. Die Aufnahmen werden damit erst nach einer manuellen Freigabe ins Internet frei gegeben. Bis dahin bleiben sie sicher und geschützt auf einem internen Flash-Speicher.

Geofencing

Die gesetzlichen Regeln zum Betrieb einer Drohne werden immer schärfer. Vor allem der Schutz der Privatsphäre und der Schutz vor Beschädigungen und Verletzungen durch Drohnen sollen von diesen Gesetzen gewährleistet werden. Damit die Mavic Pro nicht versehentlich in gesperrte oder nicht sichere Gebiete eindringt, ist sie mit einem frei programmierbaren Geofencing System ausgestattet. Der „virtuelle Zaun“ hält die Drohne zuverlässig von jedem Areal entfernt, so dass der Anwender keine Gesetzesübertretung befürchten muss. Neben dem Schutz von Unfällen und Verletzungen schützt die Mavic Pro ihren Anwender damit vor Konflikten mit dem Gesetz und schützt vor Anzeigen wütender Hausbesitzer. Das hauseigene Ocusync-Steuerungssystem macht den Quadrocopter besonders sicher.

Erfahrungen und Meinungen mit der Mavic Pro und Platimum

Die Meinungen der User sind einhellig begeistert. Vor allem im Vergleich zur Phantom kann die Mavic durch viele Details überzeugen.. Anzeige, Steuerung durch Ocusync, Verarbeitung, Design und Handling machen das Fliegen mit einer Mavic zu einem enormen Vergnügen. Allerdings sind sich die Meinungen der Anwender auch darüber einig, dass die Maic kein Spielzeug ist. Sie und ihre Zubehör Produkte sicher anwenden zu können ist eine Sache für Piloten mit einer gewissen Grunderfahrung.